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 1939: IBM-Lochkartenmaschinen und die KZ

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BeitragThema: 1939: IBM-Lochkartenmaschinen und die KZ   1939: IBM-Lochkartenmaschinen und die KZ Icon_minitimeMi Okt 15, 2008 11:01 am

1939: IBM-Lochkartenmaschinen und die KZ Cimg_310 1939: IBM-Lochkartenmaschinen und die KZ Lochka10

IBM-Chef Thomas J. Watson lieferte seinem Freund Adolf Hitler die Hollerith-Lochkartenmaschinen, womit die erste Volkszählung im Dritten Reich durchgeführt wurde. Dank diesen Personendaten können die Konzentrationslager, Gettos, Judendeportationen und deren Vernichtung effizient organisiert werden. Die auf den Armen tätowierten KZ-Häftlingsnummern entsprechen den Personenkennziffern der IBM-Maschinen, die Haftgrund, Gesundheitszustand, Nationalität, Beruf, Art der Lagerstrafen und schliesslich die Todesart auf den Lochkarten festhalten. Da auch die gesamten Wirtschafts- und Rüstungsdaten mit den Hollerrith-Maschinen verrechnet werden, besteht die Gefahr der Enteignung und Verstaatlichung der Tochter Dehomag, was Watson mit der Einsetzung eines Treuhänders verhindern kann. Als Präsident der Handelskammer und Berater Roosevelts sprach sich Watson stets gegen die Isolation Deutschlands aus und kooperierte bis 1940 direkt und danach indirekt mit allen Regierungsstellen des NS-Regimes. Die europäischen Interessen von IBM während dem Krieg vertritt Werner Lier, ein Hauptmann der Schweizer Armee in Genf. 1942 hält IBM 94% der Munitions Manufacturing Corporation, die Kanonen und Flugzeugmotorteile produziert und IBM $200 Mio. einbringt. Nach dem Krieg erhält Watson nicht nur die "Computer"-Maschinen zurück, sondern auch die Gewinne der Tochterfirma Dehomag. Watson wird Vertrauter und Golfpartner von Eisenhower und sitzt von 1952 bis 1962 als Senator von Connecticut im Parlament.
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